Gerade findet die Tagung in Bonn zum Einsatz von Bioenergie statt.
Meist wird noch mit Holz gekocht mit den bekannten Folgen für den Baumbestand. Auch ist das Holz sammeln recht aufwendig und hält die Mädchen vom Schulbesuch ab.
Biofuel aus Jatropha, wie von der UNEP als Musterprojekt in Mali finanziert oder grosse Staudämme bei fehlenden Verteilungsnetzen sind insgesamt zu teuer, aber es muss was geschehen, auch aus gesundheitlichen Gründen.
Durch offenes Feuer sterben in Afrika jedes Jahr eine halbe Million Menschen an Atemwegserkrankungen.
Doch was wäre einfach, günstig und umsetzbar?
Direkt für die teils arme Bevölkerung vor Ort?
Ja, Solarkocher, Kochkisten und Co. Doch davon liest man (bisher) nichts.
Es wäre ja einfach zu billig…
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