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	<title>WasserundErde</title>
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	<description>Klimaschutz und Entwicklungshilfe</description>
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		<title>Urwaldschutz durch die EU</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das EU- Parlament will die Einfuhr von Holzprodukten illegaler Herkunft verbieten. Das neue EU- Holzhandelsgesetz ist ein Kompromiss zwischen Kommission, Parlament und Ministerrat der Europäischen Union. Es zieht auf den illegalen Holzeinschlag und fordert einen Herkunftsnachweis bei Import in die EU. Leider wurden Papierprodukte vollständig ausgeklammert, doch für Zellstoff wird auch viel Holz illegal geschlagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das EU- Parlament will die Einfuhr von Holzprodukten illegaler Herkunft verbieten. Das neue EU- Holzhandelsgesetz ist ein Kompromiss zwischen Kommission, Parlament und Ministerrat der Europäischen Union. Es zieht auf den illegalen Holzeinschlag und fordert einen Herkunftsnachweis bei Import in die EU. Leider wurden Papierprodukte vollständig ausgeklammert, doch für Zellstoff wird auch viel Holz illegal geschlagen. Es ist ein erster Schritt der leider erst 2012 in Kraft treten soll. Wir fordern eine beschleunigte Einführung und die Inkraftsetzung nach Verabschiedung. Rund 20% der in die EU importierten Hölzern stammt aus illegalen Einschlag laut Studien des WWF.</p>
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		<title>Einfuhrverbot für illegal geschlagenes Holz in die EU</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterschirftensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von avaaz:
Kommende Woche könnte die EU über ein striktes Einfuhrverbot für illegales Holz entscheiden &#8212; doch mächtige Konzerne versuchen dies zu verhindern.
Die Wälder sind Lebensraum und Quelle des Lebens für viele Völker und Tiere. Ohne sie wäre das Leben auf unserer Erde nicht möglich. Die starke Nachfrage nach billigem Holz ist ein starker Motor für dieillegale Abholzung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von avaaz:</p>
<p>Kommende Woche könnte <strong>die EU über ein striktes Einfuhrverbot für illegales Holz entscheiden</strong> &#8212; doch mächtige Konzerne versuchen dies zu verhindern.</p>
<p>Die <strong>Wälder sind Lebensraum und Quelle des Lebens</strong> für viele Völker und Tiere. Ohne sie wäre das <strong>Leben auf unserer Erde nicht möglich.</strong> Die starke Nachfrage nach billigem Holz ist ein starker Motor für die<strong>illegale Abholzung und hat die Ausrottung seltener Arten, die Zunahme von Korruption und des organisierten Verbrechens zur Folge. </strong></p>
<p>Das <strong>EU Parlament hat sich vor kurzem für schärfere Maßnahmen gegen illegale Holzimporte ausgesprochen.</strong> Jetzt nehmen sich der EU Ministerrat und die Kommission der Sache an, doch Gegenstimmen kommen vor allem von Mitgliedsstaaten, in denen die Holzindustrie eine große Rolle spielt, versuchen nun die wichtigen Kontrollen aufzuweichen.</p>
<p>Nur ein massiver Bürgerprotest kann den Ministerrat überzeugen für das Gesetz zu stimmen. <strong>Unterzeichnen Sie die Petition</strong> und fordern Sie die EU auf, <strong>illegale Holzimporte zu verbieten und unsere Wälder zu schützen.</strong></p>
<p><strong>Zeichen Sie mit, verbreiten sie die Info:</strong></p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?cl=604630778&amp;v=6512">http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl</a></p>
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		<title>Weltwassertag &#8211; Sick water</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Ver-/Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[UN Weltwassertag 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Krankes Wasser&#8221; ist das Motto des heutigen Weltwassertages der seit 1992 jährlich am 22. März stattfindet. Krankes Wasser weil verschmutztes Wasser mehr Todesfolgen bedingt als Gewalttaten und Kriege zusammen. Die Verschmutzungen sind vielfältig, weiterhin werden nur 10% der Abwässer weltweit gereinigt. Dabei wäre es einfach und günstig, denn die effizientesten Reinigung findet durch Ökosystem statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Krankes Wasser&#8221; ist das Motto des heutigen Weltwassertages der seit 1992 jährlich am 22. März stattfindet. Krankes Wasser weil verschmutztes Wasser mehr Todesfolgen bedingt als Gewalttaten und Kriege zusammen. Die Verschmutzungen sind vielfältig, weiterhin werden nur 10% der Abwässer weltweit gereinigt. Dabei wäre es einfach und günstig, denn die effizientesten Reinigung findet durch Ökosystem statt. Ob Mangrovenwälder oder  Schilf bewachsene Uferstreifen beides reinigt Wasser besser und billiger als jede technische Anlage. Doch auch in Deutschland haben wir ein Verschmutzungsproblem. <span id="more-199"></span>Noch immer stellen die Pharmahersteller und die chemische  Industrie neue Stoffe her, für die oft nicht einmal Nachweismethoden existieren und die das Wasser verschmutzen. Die Folgen sind so vielfältig wie die Verschmutzungen. Ob Hormone oder Reste von Reiniungsmittel, sogar natürliche Stoffe wie ätherische Öle schädigen die reinigenden Wasserorganismen.<br />
WasserundErde.de arbeitet weitet daran, endlich einen anderen Umgang mit der Ressource Wasser zu etablieren. Wasser ist kein Stoff der verbraucht werden darf. Wasser muss genutzt werden und Kreislaufsysteme müssen verstärkt eingeführt werden. Natürliche Reinigungssysteme und ein verändertes Abwassermanagement müssen zukünftig sicher stellen, dass die enthalten Stoffe,- zum Teil auch wertvolle Düngestoffe-, für den Menschen nutzbar erhalten bleiben. Ein erster Schritt ist das Trennsystem das Urin und Fäzes getrennt erfasst und möglichst nicht mit Wasser vermischt  weiter behandelt werden.  Urin als Lieferant für Düngestoffe und Fäzes zur Energiegewinnung oder der Kompostierung.</p>
<p>Jeder kann mithelfen, bis zum 26. März können noch zwei Initiativen bei <a href="http://www.mitreden-u.de">www.mitreden-u.de</a> unterstützt werden:</p>
<p><a href="http://www.mitreden-u.de/node/1215" target="_blank">Neuwald schaffen</a> und <a href="http://www.mitreden-u.de/node/1217" target="_blank">Nährstoffkreisläufe</a></p>
<p>Gemeinsam können wir ein Umdenken bewirken!</p>
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		<title>Push-Pull</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Ver-/Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Push-Pull]]></category>

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		<description><![CDATA[Kenia geht einen anderen Weg

Ein nachhaltiges Anbausystem zeigt einen Weg auf, wie ohne Kunstdünger und teueres Saatgut der Anbau von Feldfrüchten verbessert werden kann.
Der Schweizer  Agrarwissenschaftler Dr. Hans Rudolf  Herren hat das Erfolgsmodel das &#8220;Push-Pull&#8221; genannt wird in den letzten 20 Jahren entwickelt.

Als er anfing beobachtete er, dass sich die Erträge durch konventionelle Anbaumethoden nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Kenia geht einen anderen Weg</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Ein nachhaltiges Anbausystem zeigt einen Weg auf, wie ohne Kunstdünger und teueres Saatgut der Anbau von Feldfrüchten verbessert werden kann.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Der Schweizer  Agrarwissenschaftler Dr. Hans Rudolf  Herren hat das Erfolgsmodel das &#8220;<a href="http://www.push-pull.net/" target="_blank">Push-Pull</a>&#8221; genannt wird in den letzten 20 Jahren entwickelt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Als er anfing beobachtete er, dass sich die Erträge durch konventionelle Anbaumethoden nicht mehr steigern ließen, denn der ausgebrachte Dünger fördert nicht nur die Pflanzen, sondern auch Unkräuter und Schädlingen. Auch wird der Boden selbst durch den Düngereinsatz geschädigt und die Fruchtbarkeit geht zurück.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span id="more-193"></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Inzwischen nutzen 25000 Kleinbauern in Kenia und Uganda die &#8220;Push-Pull&#8221;  Anbaustrategie. Sie beruht auf der Schaffung intakter Ökosysteme und setzt auf eine breite Beteiligung der Bauern. Sie werden aktiv in die Forschung und Entwicklung einbezogen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">So wird die Eigeninitiative auf dem Land wird gestärkt. Die 83 Jährige Oma Sarah Obama ist prominente Vertreterin der Bewegung und bewirtschaftet ihre Äcker selbst mit dieser Methode.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Am Beispiel des regional wichtigen Maisanbaues erkennt man, wie das System konzipiert ist.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Striga ein pflanzlicher Parasit schädigt Mais indem die Pflanze direkt an den Wurzeln in die Maispflanze hineinwächst. Wenn sie einmal auf den Äckern siedelt, ist sie mit herkömmlichen Methoden nicht mehr aufzuhalten.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Eine Bodendeckerpflanze in der Maiskultur hilft jedoch in dem sie Stringa unterdrückt und steigert sogar die Erträge der Maiskultur, da sie die Erosion vermindert und den Boden mit Stickstoff anreichert.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Am Rand des Ackers wird Napier Gras gepflanzt das dafür sorgt  dass die Schädlinge die normalerweise die Maiskolben faulen lassen angelockt werden und die Ernte verschont wird. So entsteht ein System das sich gegenseitig positiv beeinflusst.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Weiter ist sind die beiden Pflanzen ein eiweißreiches Viehfutter und so konnste sich sogar eine lokale Milchwirtschaft etablieren.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Strassenhändler verkaufen die Samen und Produkte der Landwirte.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">So profitieren die lokalen Strukturen in Kenia, die Ernährungssituation verbessert sich und Binnenwirtschaft wird belebt, da alle Profite bei den Einheimischen verbleiben.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Diese Art der Landbewirtschaftung ist nicht nur für Afrika ein Weg, die Methode zeigt auch wie wir in Europa mit unseren Anbauflächen umgehen sollten, um langfristig gute Erträge zu erzielen. Die Kombination von Pflanzen, die sich gegenseitig ergänzen, fördert nicht nur die Kulturen selbst, sondern zeigt auch einen finanziell durchaus lukrativen Weg auf, da teueres Spezialsaatgut und &#8220;Pflanzenschutzmittel&#8221; nicht gekauft werden müssen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Leider wird inzwischen sogar bei Biobetrieben grossflächig in Monokulturen angebaut und der ursprünglich gute Gedanke des ökologischen Landbaues wurde stark verwässert.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">Mehr über das Nachhaltigkeisprojekt finden Sie hier:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><a href="www.push-pull.net" target="_blank">www.push-pull.net</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">beispielsweise eine Schritt für Schritt Anleitung: <a href="http://www.push-pull.net/step.shtml" target="_blank">http://www.push-pull.net/step.shtml</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
]]></content:encoded>
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		<title>Freak-Strom</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Freakstrom]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Golfstrom strömt entlang der Atlantikküste und ist Teil des globalen Strömungssystem.  Er transportiert die Wärme aus Mittelamerika, dem Golf von Mexiko nach Nordosten und teilt sich dann, um als Nordatlantikstrom Europa mit Wärme zu versorgen.
Er ist Ursache für unsere milde europäische Klimazone und die vergleichsweisen warmen Winter.
England versinkt derzeit im Schnee und www.dailykos.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Golfstrom strömt entlang der Atlantikküste und ist Teil des globalen Strömungssystem.  Er transportiert die Wärme aus Mittelamerika, dem Golf von Mexiko nach Nordosten und teilt sich dann, um als Nordatlantikstrom Europa mit Wärme zu versorgen.<br />
Er ist Ursache für unsere milde europäische Klimazone und die vergleichsweisen warmen Winter.<br />
England versinkt derzeit im Schnee und <a href="http://www.dailykos.com">www.dailykos.com</a> meldet, dass eine aussergewöhnliche Strömung, der Freakstrom eine Verbindung zwischen dem Golfstrom und der West-Grönland-Strömung erzeugt hat.<br />
<span id="more-184"></span></p>
<p>Die Abbildungen in dem <a href="http://www.dailykos.com/storyonly/2010/1/6/822520/-Freak-Current-Takes-Gulf-Stream-to-Greenland">Artikel</a> von dalykos.com zeigen die Wärme im Wasser und wie sie in Richtung Nordwesten umgeleitet wird.<br />
Ob dies mit den derzeitigen Schneemassen auf der britischen Insel direkt zusammenhängt kann nur vermutet werden, doch die Leistung von rund 4 Millionen grossen Kernkraftwerken fliest nun als Wärme in die Polarregion, Wärme die zum Teil nach Europa floss und die bisher auf Kanalinseln für frostfreie Winter sorgte und Palmen gedeihen lässt.<br />
Schon ohne diesen Wärmeeintrag brechen dort grosse Eisplatten ab. In wie weit dieses bisher nicht beobachtete Phänomen die Klimaentwicklung verändert oder ob es eines dauerhafte Veränderung mit all ihren Folgen für Europa und die gesamte Welt geben wird, müssen die Rechenmodelle der Forscher ermitteln.<br />
Ich finde, es ist ein Hinweis und eine Ermahnung, die insbesondere die Politiker in Regierungsverantwortung endlich zu weitreichende Massnahmen nach all den Warnungen und Zehnarien der Wissenschaft motivieren sollten. Eine Haltung wie in Kopenhagen erlebt ist einfach untragbar und leider wird auch in den Medien trotz Präsenz des Themas nicht deutlich genug kommuniziert, dass wir endlich anfangen sollten, sich um unsere Zukunft zu kümmern.<br />
Nicht nur der Klimawandel wird einen nötigen, auch die Situationen um die begrenzten Ressourcen zwingt uns zu handeln. Heute ist es noch recht günstig zu haben. Mit jedem Jahr wird es teuerer kommen und vermutlich auch extremer werden.</p>
<p>Dank an Olaf &amp; Michael für den Hinweis.</p>
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		<title>Frohes Fest!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen meinen Lesern und Unterstützern wünsche ich ein geruhsames und frohes Weihnachtsfest.
Selbst werde ich etwas Ruhe einkehren lassen und versuchen über die kommenden Schritte nachzudenken. Schwerpunkte müssen herausgearbeitet werden und die Aktivitäten darauf angepasst werden.
Auch wird das neuste Projekt &#8220;KlimaZone&#8221; weiter geformt, nachdem die Erstausgabe auf durchwegs positive Resonanz gestossen ist.
Euer
Bernd
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen meinen Lesern und Unterstützern wünsche ich ein geruhsames und frohes Weihnachtsfest.</p>
<p>Selbst werde ich etwas Ruhe einkehren lassen und versuchen über die kommenden Schritte nachzudenken. Schwerpunkte müssen herausgearbeitet werden und die Aktivitäten darauf angepasst werden.<br />
Auch wird das neuste Projekt &#8220;KlimaZone&#8221; weiter geformt, nachdem die Erstausgabe auf durchwegs positive Resonanz gestossen ist.</p>
<p>Euer<br />
Bernd</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kopenhagen ist gelaufen– KlimaZone kommt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 15:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[KlimaZone]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Welt hat die letzten beiden Wochen nach Dänemark geschaut und der Minimalkompromiss macht wirklich nicht glücklich.
Ich war hier ruhig, &#8211; nichts gebloggt-, hab mich über die Vorab- Absagen der Kanzlerin gewundert, denn eigentlich sind weitreichende Absprachen ja ein positiver Wirtschaftsfaktor für die Nummer Eins der Umwelttechnologien Deutschland.
Der US-Präsident sprach von einem Schritt der erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt hat die letzten beiden Wochen nach Dänemark geschaut und der Minimalkompromiss macht wirklich nicht glücklich.<br />
Ich war hier ruhig, &#8211; nichts gebloggt-, hab mich über die Vorab- Absagen der Kanzlerin gewundert, denn eigentlich sind weitreichende Absprachen ja ein positiver Wirtschaftsfaktor für die Nummer Eins der Umwelttechnologien Deutschland.<br />
Der US-Präsident sprach von einem Schritt der erreicht wurde und nicht nur ich bin enttäuscht, nicht nur von ihm, nein, von allen dort.<br />
Da wird vom 2° Ziel gesprochen und die Wissenschaft und aktuellen Rechenmodelle meinen, dass für dieses Ziel bis 2030 ein Nullausstoß weltweit erreicht werden müsste und ab 2030 eine aktive CO2 Entfernung aus der Atmosphäre begonnen werden müsste.<br />
Davon hörte man nichts.<br />
So müssen wir das Ruder in die Hand nehmen und zeigen, dass wir etwas machen können. Darüber müssen wir reden und informieren.<br />
Ich war auch gesessen, hab geschrieben, layoutet und mit einem kleinen Team ein paar Seiten fertig gestellt. Die erste Ausgabe eines pdf- Magazins KlimaZone steht zum download bereit und wir hoffen, dass viele diese Ausgabe lesen und beginnen, den Lebensstil etwas zu verändern. Ist auch nur ein kleiner Schritt erstmal, aber wenn wir alles zusammen diesen gehen, dann wird das was Grosses.<br />
Etwas strategisch konsumieren, etwas bewusster Reisen und die Mobilität verändern, dann noch ein wenig zu Hause einsparen und schon haben wir in einem Jahr mehr CO2 reduziert als die Damen und Herren für viele Jahre vereinbaren hätten können und nicht haben.<br />
Das wäre ein Anfang. Machen wir das zusammen. Anders wird das nichts.</p>
<p>Lokaler <a href="http://www.wasserunderde.de/Klimazone/Klimazone1-1209.pdf" target="_blank">Download-Link</a></p>
<p>Alternativer  <a href="http://dl.dropbox.com/u/3589468/Klimazone1-1209red.pdf" target="_blank">Download- Link</a> über Dropbox (Firefox unter Win macht Probleme)</p>
<p>Eine hochauflösende Version ist auch verfügbar, bitte direkt per mail anfordern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1 Milliarde $</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind ne ganze Menge Geld. Soviel wirds von der Weltbank für Indien geben, um das Wasser des Ganges zu reinigen und den Strom zu revitalisieren. Der Fluss ist wirklich schmutzig, voll mit Müll und die Bilder von sich darin waschenden Menschen wirken irgendwie abstossend.
Bei den rund 2500 km Länge sind das 400.000 Dollars pro Kilometer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind ne ganze Menge Geld. Soviel wirds von der Weltbank für Indien geben, um das Wasser des Ganges zu reinigen und den Strom zu revitalisieren. Der Fluss ist wirklich schmutzig, voll mit Müll und die Bilder von sich darin waschenden Menschen wirken irgendwie abstossend.<br />
Bei den rund 2500 km Länge sind das 400.000 Dollars pro Kilometer, mit den weiteren Mittel immerhin 1.6 Mio Dollar.<br />
Da geht was, wenn ich mir das mal durchrechne. Das sind ganz schön viele Anlagen, die man dafür bauen kann.<br />
Ich hoffe ja sehr, dass es nicht nur grosse technische Lösungen sind, die da finanziert werden sollten. Klar würde der Weltmarktführer in der &#8220;Waste water technologies&#8221; stark profitieren und damit sicher auch deutsche Arbeitsplätze.<br />
Würde man jedoch breiter denken und an die Sache rangehen, könnte der gesamte Investitionsumfang von 4 Milliarden Dollar, wie ihn die Ganges-Behörde beziffert wesentlich effizienter wirken.<br />
Bewachsene Bodenfilter für die Dörfer, Komposttoiletten mit Trennsystem und ein Müllbeseitigungskonzept könnten langfristig viel mehr bewirken, als die reine Symptombehandlung mittels Klärwerken.</p>
<p>Nun, man könnte natürlich auch andersherum vermuten. Geht es wirklich um den Fluss alleine, oder doch mehr um den Konzern der gerade Milliardenverluste meldet? </p>
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		<title>Magnus Larsson will Wüsten beleben</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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Architekturstudent Larsson will mittels Bakterien den Sand der Wüsten in feste Strukturen verwandeln und so eine Wiederbelebung realisieren. Ob dies ein gangbarer Weg ist oder nur ein Phantasieprodukt ist schwer vorherzusagen, doch ist der Ansatz sicherlich interessant und zeigt die Notwendigkeit der fortschreitende Wüstenbildung etwas entgegenzusetzen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PXMJobWlXks&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PXMJobWlXks&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Architekturstudent Larsson will mittels Bakterien den Sand der Wüsten in feste Strukturen verwandeln und so eine Wiederbelebung realisieren. Ob dies ein gangbarer Weg ist oder nur ein Phantasieprodukt ist schwer vorherzusagen, doch ist der Ansatz sicherlich interessant und zeigt die Notwendigkeit der fortschreitende Wüstenbildung etwas entgegenzusetzen.<br />
Auch mittels geschickter Auswahl von Saatgut und dem Einbringen von organischer Substanz um die Sandoberfläche der Dünen zu stabilisieren wurden bereits gute Ergebnisse erzielt die Ausbreitung der Wüsten zu stoppen.<br />
Langfristig werden so neue Vegetationsbereiche geschaffen auf denen auch wieder Wälder wachsen könnten. Dann stabilisiert sich auch der lokale Wasserkreislauf und Lebensräume entstehen neu.  </p>
<p>Hinweis: Es sind Werbeeinblendungen im Video.</p>
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		<title>Frau Merkel will ein Maximum erreichen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[40 Umweltminister kamen zusammen um Vorgespräche zu den Kopenhagener Treffen im Dezember zu führen.
Eine Sprecherin meinte, dass die Europäische Kommission für den Weltklimagipfel in Kopenhagen keinen rechtlich verbindlichen Vertrag erwartet und Europa nur nocnoch ein politisches Rahmenabkommen anstrebt.
Der Merkelsprecher Steegmans teilte mit, Frau Merkel wolle persönlich zum Gipfel reisen und gemeinsam mit den anderen europäischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 Umweltminister kamen zusammen um Vorgespräche zu den Kopenhagener Treffen im Dezember zu führen.<br />
Eine Sprecherin meinte, dass die Europäische Kommission für den Weltklimagipfel in Kopenhagen keinen rechtlich verbindlichen Vertrag erwartet und Europa nur nocnoch ein politisches Rahmenabkommen anstrebt.<br />
Der Merkelsprecher Steegmans teilte mit, Frau Merkel wolle persönlich zum Gipfel reisen und gemeinsam mit den anderen europäischen Partnern darauf achten, dass ein Maximum erreicht werde.</p>
<p>Toll. Was ist das Maximum?</p>
<p>Dass die Mundwinkel doch mal Richtung oben zeigen?<br />
Das Maximum der minimalen Maßnahmen?<br />
Oder irgendwas ernsthaftes, angemessenes, also dem aktuellen Erkenntnisstand folgendes und beispielsweise keine neuen Kohlekraftwerke mehr zu lässt.<br />
Mal ein klares Statement, dass es nur die regenerative Energien bringen werden und jede Weiterführung der Atomkraft den Ausbau der Alternativen behindert,- ja sogar verhindert?<br />
Oder dass sie mal klar stellt, dass die natürlichen Systeme am besten den oxidierten Kohlenstoff in der Luft wieder entfernen können?<br />
Und dann daraus ableitet, dass Wälder geschützt und neu geschaffen werden und Biomasse langfristig als Kohlenstoffspeicher beispielsweise mittels der hydrothermalen Karbonisierung umgebaut werden muss?<br />
Dafür gehören Gelder freigemacht. Das hat Potential.<br />
Das wäre ein kleiner Teil vom Maximalen.</p>
<p>Doch ehrlich, wer erwartet ernsthaft noch was von der ehemaligen Klimakanzlerin.<br />
Ich nicht.</p>
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